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Venturi-Special Hier findest du eine detaillierte Beschreibung zum Grundabgleich von Venturi - Anlagen

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Alt 17.06.2016, 12:23   #1
Godsmobile
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Standard Planung Umbau 6,6L V8 (Buick Nailhead) auf Venturi

Gut, dann will ich nach der Vorstellung in der entsprechenden Kategorie hier meinen bisherigen Wissensstand auflisten und den Abgleich mit den "Wissenden" aus dem Forum suchen. Ich möchte meinen 1965er Buick Wildcat mit ner Venturianlage ausstatten und versuche mich im Vorfeld erst mal schlau zu machen. Wegen des H-Kennzeichens würde ich zunächst erst mal von einer ungeregelten Anlage ausgehen. Eventuell kann man ja auch später noch auf eine geregelte umrüsten.

Die ursprüngliche Idee ist, gegebenenfalls auch auf gebrauchte Komponenten zurückzugreifen. Da bin ich mir über die Sinnhaftigkeit aber auch nur zum Teil sicher.
Meinem derzeitigen Wissenstand nach würde die Anlage für meinen Wagen wie folgt aussehen.

Zylindertank über der Hinterachse. Da ist sowieso mehr oder minder toter Raum im Kofferaum bei so nem Auto.

Multiventil ?? Tomasetto?!? Hab irgendwo gelesen, die sollen taugen.
Besser 8 mm Leitung vom Tank zum Verdampfer.

OMVL R90E in der größten Ausbaustufe (TYP K901504). Fraglich ist da der Leitungsanschluss. Der kommt wohl mit nem 6 mm Anschluss. Kann man den einfach gegen einen 8 mm tauschen oder ist da intern noch was im Verdampfer geändert bei der 8 mm Variante?

Leitungsdurchmesser zum Mischer ist mir noch nicht klar. Standard wäre hier wohl 19 mm.
Mischer selbst wäre eventuell ein von "einem Dritten" konstruierter Mischer für V8 Vergasermotoren (zwei Zuleitungen) oder vielleicht auch ein gebrauchter IMPCO 300A.

Hätte ne komplette gebrauchte Anlage mit IMPCO 300A an der Hand. Mischer hat ne R67-0000 Nummer. Geht das so oder muss es zwingend ne R67-01 haben?

Hatte irgendwo auch gelesen, dass nur die Druckseite bis zum Verdampfer diese R67 Kennung braucht.

Umschalter und Ventile hab ich noch nicht weiter bestimmt.

Könnte ich auch nen gebrauchten Tank nehmen?

Wie ist das mit den Ablaufdaten darauf. Angenommen ich kaufe günstig nen gebrauchten Tank mit Herstelljahr 2005 und angegebenem Ablaufdatum 2015 mit R67-01 Kennung.

Krieg ich den so noch zugelassen/eingetragen?

Soweit erst mal meine bisherigen Überlegungen. Über konstruktive Beiträge freue ich mich natürlich.
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Alt 17.06.2016, 12:39   #2
mawi2006
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Standard AW: Planung Umbau 6,6L V8 (Buick Nailhead) auf Venturi

Der BRC AT90E Super hat wohl einen 8mm Anschluss, geht bis ca. 180 KW.

Mischer muss nach meinem Wissensstand keine Kennzeichnung haben. 19mm könnte jedenfalls sinnvoll sein.
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Alt 17.06.2016, 12:53   #3
Godsmobile
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Standard AW: Planung Umbau 6,6L V8 (Buick Nailhead) auf Venturi

Hmm, der gute hat 239 KW laut Schein. Ob er es bringt ist ja was anderes. Hatte von guten Erfahrungen mit dem OMVL in Zusammenhang mit hubraumstarken V8 gelesen. Eine Zwei-Verdampfer-Variante will ich vermeiden.

Fraglich ist, kann man den Anschluss am Verdampfer einfach ändern?
Eventuell läßt sich der OMVL auch direkt mit 8 mm bestellen. Muss ich noch klären.
Der geht glaub ich bis 279 KW, oder so.
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Alt 17.06.2016, 13:21   #4
hinaksen
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Standard AW: Planung Umbau 6,6L V8 (Buick Nailhead) auf Venturi

Original is ja Impco. Hier reden wir dann wohl von verschiedenen Abstufungen mit Feder usw.

Alternativ bleibe ich dabei, dass eine geregelte Venturi geht. Nachträglich umbauen ist nicht zu empfehlen. Die ungeregelten arbeiten da wohl alle mit Federzeugs. Wenn die geregelte anständig konstruiert ist, sollte diese die Dynamik besitzen, den Motor ohne diesen Federkram die richtige Menge Gemisch anbieten zu können. Habe jedoch gerade eine OVML Millenium bespielen dürfen, wo ich dies stark anzweifeln. Dazu will ich nochmal ein Thema erstellen, um dies zu diskutieren.

Verdampfer würde ich den BRC AT 90 in höchster Ausbaustufe nehmen.
MV, ja Tomasetto ist ok. Ich fahre die in 4 Fahrzeugen. Mein ersten Umbau war aber ein fertig eingebautes Europa 2 von BRC....seit 2007 problemlos.....Alle Tomasetto sind bei mir jünger.
Versorgungsleitung 8mm würde ich genauso sehen.
Befüllleitung. CU 8mm hat den größten Querschnitt und bei der Menge, die Du tanken wirst, ist das eine Überlegung wert.
Als Betankungsanschluss versteckst Du einen Tomasetto M16 Aussen geschickt. Wegen der Fùllleitung und dem MV bringt dir kein anderer grössere Anschluss Vorteile. Einzig der M10 Mini ist, wenn immer möglich zu meiden.

Tank: Tankgutachten musst Du haben. Ob eine Tankprüfung gemacht werden musst, klärst Du mit dem Prüfer im Vorfeld. Vorher Kontakt aufnehmen und den Plan vorstellen ist sowieso das beste. Wenn ich einen Tank sowieso ausgebaut habe, dann würde ich damit zum Gasmann und fragen......mal reingeschaut ist bestimmt nicht falsch....Der Rest ist optisch von aussen. Ein neues MV rundet die Tanksache dann wohl ab.

Nochmal geregelte Venturi:
Eine BRC Just sehe ich als gute Wahl an.....warum? Die hat einen mechanischen Umschalter, der Dir immer die Wahl lässt, auf Gas zu starten. Eine KME Bingo hat das nicht und dort wird es als "Notstart" gewertet. Die OVML geht auch direkt auf Gas, aber da ist eben diese Regelsache...
Ich würde also unbedingt schauen, dass direkter Gasstarts möglich ist. Es ist ja Vergasertechnik mit ganz sicher recht beachtlichen Schwimmerkammer.....Automatisches umschalten, wovon eine geregelte Venturi eigentlich ausgeht, fällt aus. Die BRC ermöglicht Dir die Umschaltung, so wie bei der ungeregelten. Starten auf Benzin und dann entweder zum richtigen Zeitpunkt manuell auf Gas, oder eben die Automatik nutzen....oder eben direkt Gas.
Einen Trick mit Zeitrelais hab ich gerade gesehen und ist auch sehr nett......Zündung an und wenn in 15sek. der Motor nicht dreht, wird Benzin eingeschaltet. Dies bedingt aber eine elektrische Benzinförderpumpe, die Das gute Stück wohl nicht hat, oder?

Bei ungeregelt baust Du erstmal den Ganzen Umschaltkram ( Umschalter mit R67), dann dieser Federkram.....wäre bei mir zweite Wahl

Der Mischer braucht keine R67
Schlauchweite wäre 19mm wohl schön......bei geregelt musst Du dann sehen, ob die Anlage einen 19mm Stepper im Programm hat. Es könnte jedoch durchaus sein, dass ein 16mm den Motor genauso gefüttert bekommt. Also 16mm an dicken Motoren habe ich schon gesehen und die liefen gut damit......Verdampfer und Mischer müssen natürlich auch den Anschluss haben, sonst macht es ja keinen Sinn.....nur ohne Flaschenhals wäre es dann rund.

Gruss
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Alt 17.06.2016, 18:42   #5
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Nur für mein Verständnis, nutzt eine geregelte Venturi einen anderen Verdampfer als eine ungeregelte?!

Ist der BRC AT90E Super für geregelte oder ungeregelte?

Es gibt Gründe warum ich Autos ohne Steuergeräte bevorzuge. Das hat sich die letzten zwei Jahrezehnte "für mich" bewährt. Eigentlich würde ich gerne dabei bleiben. Von daher möchte ich zunächst bei dem Gedanken der ungeregelten (einfachen) Anlage bleiben.

Wenn ich das richtig verstehe, gehört zu jedem Tank auch ein Tankgutachten in Papierform ohne welches die Eintragung nicht möglich ist, korrekt?
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Alt 17.06.2016, 19:33   #6
hinaksen
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Ne, Verdampfer sind gleich.
Der Impco Mischer macht da doch Federn rum.

Ein Umschalter für ungerelte Venturi benötigt das Drehzahlsignal vom Motor, damit die Notstopfunktion funktioniert. Daher ist auch in diese Einheit Elektronik mit Halbleitern.
Man könnte auf dem russischen Markt schauen, ob es diese Dinger auch noch in Röhrentechnik gibt. Die MIG 29 setzt wegen EMP Festigkeit ja ach auf diese Technik.

Ich hab gerade Schwierigkeiten, Deiner Einstellung zu Steuergeräten zu folgen....

Tank, jo ohne Tankgutachten keine Eintragung....auf dem Zettel steht auch genau, welche MV benutzt werden dürfen.

Gruss
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Alt 17.06.2016, 20:21   #7
mawi2006
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Achja, diese Umschalter für ungeregelte Anlagen, zumindestens die SAMBA von BRC sind gern abgeraucht, weil die Last der Magnetventile dauerhaft zu Schmorschäden führte. Wie die Dinger von Lovato oder Stag konstruiert sind? Notfalls kann man ja ein Relais dazwischen hängen.

Irgendwie ist das komisch, der OMVL für 279 KW ist mit 6mm angegeben ist, der AT90E Super mit 8mm und schafft weniger? Im Netz finde ich dazu auch keine Erklärung. Zumindestens könnte man ja direkt vor dem OMVL ein 8mm Abschaltventil mit Filter setzen und von diesem auf 6 mm adaptieren.
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Alt 17.06.2016, 20:48   #8
Godsmobile
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@hinaksen: Deine Anmerkungen zum IMPCO Mischer verstehe ich nicht. Ich hab gelesen, dass man beim IMPCO 300A per Bowdenzug eine Art Ansaugluftbypass bei Benzinbetrieb öffnen kann. Da wird bauartbedingt sicherlich ne Feder mit drin stecken.

@all:
Es gibt ja auch Mischer speziell für Edelbrock und ähnliche Vierfachvergaser. Hab ich in irgendeinem Onlineshop gesehen. Könnte auch Sinn machen. Der kommt auch mit zwei Zuleitungen.

Bezüglich der Angaben zu den Anschlussleitungsdurchmessern wundere ich mich auch. So wie ich das verstehe, ist doch da eh nur ne Art Hohlschraube in das Verdampfergehäuse gesetzt die eine passende Bohrung für die Zuleitung aufweist. Wenn dem so ist, könnte man eventuell einfach den Anschluss am Verdampfer austauschen. Hab den Techsupport von OMVL angeschrieben. Hab aber noch keine Info dazu.

Wenn man mal von einem Vergleich zwischen OMVL und BRC ausgeht, gibt es greifbare Gründe sich für einen der beiden Verdampfer zu entscheiden?

Ich mag einfach keine Steuergeräte. Mein Bruder hat sich sein Schrauberleben der letzten Jahre gerade mit nem BMW E38 735 mit KME Diego versaut. Resultat war ein sehr großer Haufen verbranntes Geld. Das hat nicht unbedingt was mit der Gasanlage zu tun. Könnte aber Mitursache für einen zweimaligen Motortausch gewesen sein. Glaubt mir, das durchzuziehen ist des Hobbyschraubers Albtraum. Karre ging vor ein paar Monaten für kleinstes Geld vom Hof. Motor lief jetzt wieder aber Getriebe machte Zicken. Da hat er die Notbremse gezogen.

Ich halte es da lieber einfach und verstehe durch angucken das mechanische System. Auch wenn das (Gas)-Buffet bestimmt nicht die verbrauchsärmste Variante ist.

Wenn bei meiner Alltagskarre die ABS Leuchte angeht, weil mal wieder so ein Radsensor am Sack ist, krieg ich nen Anfall. Ich mag den ganzen Schnickschnack nicht und hab mir auch schon an einer Bosch LE-Jettronic nen Wolf gesucht. Je weniger dran ist, desto weniger kann kaputt gehen. Das fängt ja schon bei den billigen China-Elkos an. Das hat doch alles ne Halbwertszeit von wenigen Jahren und schon macht der billig zusammengerödelte Platinenmist die Biege.

Das heißt, wenn ich die ungeregelte später regeln will, kann ich bis zum Verdampfer alles belassen und brauche dann nen Stepper (anstatt Power Valve) plus Sensorik und Steuergerät? Mischer bleibt ebenfalls gleich?
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Alt 17.06.2016, 21:02   #9
mawi2006
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Ja, Mischer und Verdampfer sowie die Schläuche bleiben gleich, wenn Du später umbauen wolltest.

Es geht doch aber darum, ein vernünftiges Gemisch zur Verbrennung zur Verfügung zu stellen, das geht geregelt nun mal wesentlich besser als ungeregelt. Wobei mir da natürlich die Erfahrung mit diesem Impco Mischer fehlt, wo ja gerade diese Hebelmechanik zur Gemischregulierung genutzt wird. Das ist dann schon was Anderes als ein fester Mischer mit Powervalve.

Ich kenne das Problem halt vom Mercedesmotor M103 mit KE-Jetronic, da ist der unetrdruck im Leerlauf leider etwas zu hoch, so dass der mit einer Ungeregelten dann immer zu fett laufen würde.

Edit: Fällt mir gerade auf, da habe ich Impco und Blos verwechselt? Der Impco hat ja wohl so nicht ein Gestänge zur Regulierung der Verengung?
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Alt 17.06.2016, 21:10   #10
kuchen
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Impco 425 mit Typ E oder L Verdampfer monovalent. Sprit raus, fährt man eh nicht mit. Mit Adapterplatte auf Quadrajet oder direkt auf die Drosselklappe des Edelbrock je nach Vergaserverbau. Original Lufi wieder oben drauf. 1 Tank über die HA, einen oder 2 an die Stelle wo der Benzintank war, kosten ja nix die Dinger. Impco Komponenten sind zeitgenössisch, super verarbeitet leicht einzustellen mit Zusatzventil bis -17° Kaltstartfähig und passen wie Ar.. auf Eimer bei den Schlitten. Wer hier ne europäische Venturi verbaut spart am falschen Fleck.
Ich hab bivalent mit nem 300A verbaut, würde ich aber nicht wieder tun.
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